Warum 71/100
Bot-Zugriff, Product-Schema und Antworttiefe drücken den Score gleichzeitig. Darum landet das Urteil nicht im grünen Bereich.
Demo-Report
Hier sieht ein skeptischer Shopbetreiber, ob der Report wirklich nuetzlich ist: Hauptblocker, betroffene Reichweite, erster Fix und die Dateien fuer die Umsetzung.
Demo-Shop Nordfokus.de
Reifegrad
71/100
sichtbar genug fuer ein klares Urteil, aber mit deutlichem Umsatzblocker
Hauptblocker
Bot-Zugriff und Product-Schema bremsen denselben Kaufmoment aus
dadurch verlieren Produktfragen und Vergleiche an Antworttiefe
Betroffen
126 Produktseiten plus 18 umsatznahe Topseller
gross genug, um Technik und Produktdaten gemeinsam priorisieren zu muessen
Erster Sprint
Bot-Zugriff öffnen und Product/Offer-Felder auf Topsellern schließen
damit werden Sichtbarkeit und Antworttiefe am schnellsten belastbar
Warum das glaubwuerdig ist
robots.txt, Site-Blocker und Produkt-Schema-Luecken zeigen denselben Engpass
genau diese Ursache wuerde der echte Report URL-genau und exportierbar aufloesen
Worauf Käufer zuerst schauen
Erst Problem verstehen, dann Maßnahmen und Arbeitsdateien prüfen.
Warum Käufer diese Vorschau ansehen
Ganz oben steht, warum der Score nicht reicht, wie groß der betroffene Bereich ist und ob die Priorisierung belastbar wirkt.
Bot-Zugriff, Product-Schema und Antworttiefe drücken den Score gleichzeitig. Darum landet das Urteil nicht im grünen Bereich.
40 priorisierte Produkte, 126 betroffene Produktseiten und zusaetzliche Site-Signale machen die Priorisierung belastbar genug fuer eine Kaufentscheidung.
Der Report zeigt nicht nur einen Score, sondern welche Ursachen Technik, Produktdaten und Antworttiefe gleichzeitig druecken.
Re-Audits bauen auf derselben Bewertungsbasis auf, damit Veraenderung nicht nur behauptet wird.
Im echten Report liegen priorisierte Aktionen, kritische Befunde und Produktlücken gesammelt in einer Master-Ansicht.
Höchste Priorität
robots.txt enthält eine Disallow-Regel für zentrale Produktpfade. Das ist ein direkter Sichtbarkeits-Blocker.
Reichweite
126 Produktseiten im Hauptverzeichnis sind direkt betroffen.
Erster Schritt
Disallow-Regel für Produktpfade entfernen und Deploy direkt mit Crawl-Test verifizieren.
Evidenz: robots.txt, 126 betroffene Produktseiten
Mittlere Priorität
Wesentliche Preis-, Verfügbarkeits- und Identifier-Felder fehlen auf einem relevanten Anteil der SKU-Seiten.
Reichweite
18 von 40 analysierten Topsellern fehlen verwertbare Product/Offer-Felder.
Erster Schritt
Preis, Verfügbarkeit und Identifier zuerst auf den sichtbarsten SKU-Templates ergänzen.
Evidenz: 18/40 analysierte Produktseiten ohne vollständiges Product/Offer
Umsetzung
Wichtige Kauf- und Vertrauensfragen werden nicht beantwortet. Das reduziert Zitierfähigkeit und Antwortabdeckung.
Reichweite
Kaufnahe Produkt-, FAQ- und Policy-Seiten verlieren an Nennbarkeit in Antworten.
Erster Schritt
Die wichtigsten Support-, Liefer- und Vertrauensfragen direkt auf den Kaufseiten ergänzen.
Evidenz: fehlende FAQ-/Policy-Signale, geringe Product-Proof-Dichte
Belege & kritische Bereiche
Die Vorschau bleibt nicht bei Blocker-Klassen stehen, sondern zeigt pro Bereich Reichweite und Beispiel-Belege.
Direkte Blockaden für relevante KI-Crawler und einzelne Produktverzeichnisse.
Reichweite: 126 Produktseiten im Hauptpfad
Beleg: robots.txt enthält Disallow-Regel für den Produktpfad
Noindex- und Canonical-Konflikte auf Produkt- und Kategorienseiten.
Reichweite: 12 Produkt- und 7 Kategorieseiten im Sample
Beleg: Canonical-Ziele und Index-Signale sind auf Template-Ebene uneinheitlich
Nur 55 % der geprüften Produktseiten haben verwertbares Product-Schema.
Reichweite: 18 unvollständige Topseller in der Stichprobe
Beleg: fehlende Offer-, Preis- oder Identifier-Felder im Product-Markup
FAQ, Kontakt und rechtliche Seiten sind vorhanden, aber inhaltlich dünn und kaum verknüpft.
Reichweite: betroffene FAQ-, Kontakt- und Lieferbereiche
Beleg: Antwortlücken auf Kauf-, Liefer- und Supportfragen
Produkt- und Proof-Gaps
Neben Technik bleibt sichtbar, wo Produktdaten und kaufnahe Proof-Signale noch Umsatzpotenzial blockieren.
Im Vollreport arbeitet dein Team bereichsweise: offener Pack, konkrete Detailansicht, passende Downloads.
Bereich auswählen
Hier wählst du aus, ob du gerade an Texten, Schema, FAQs, robots.txt oder llms.txt arbeitest.
robots.txt
kritischer Bot-Blocker offen
Schema
18 Topseller mit offenen Feldern
FAQs
Support- und Lieferfragen unvollständig
Texte
14 priorisierte Produkttexte zu dünn
llms.txt
Context-Layer als nächster Hebel
Gewählter Bereich
Im echten Report erscheinen hier nur die offenen Punkte des gewählten Bereichs inklusive passender Fix-Packs, direkter Downloads und Rollout-Hinweise.
So sieht ein geöffneter Arbeitsbereich aus: bestehende Fakten, fehlende Felder und konkrete Lücken je Produktprofil.
Warum das verkaufsstark ist
Im echten Audit Report erscheinen diese Felder pro Produkt mit Profil-Erkennung, fehlenden Pflichtattributen, Export-Logik und direkt verwertbaren Fix-Hinweisen für Teams und Agenturen.
Nur die offenen Punkte des gewählten Bereichs, nicht der ganze Report noch einmal.
Passende Fix-Packs oder Exporte hängen direkt am Bereich und sind nicht über die Seite verstreut.
Nach dem Umsetzen geht es in den Download Center oder direkt in den nächsten Re-Audit.
Alle Arbeitsdateien liegen an einer Stelle, damit ein Team den Report nicht erst zusammensuchen muss.
Sprache bleibt konsistent
Wenn das Frontend auf Englisch steht, erscheinen auch PDF, CSV-Header und textuelle Packs auf Englisch. Fuer Deutsch gilt dasselbe.
Methodik, agent.json und weitere Module bleiben nachgelagert, damit die Hauptaussage oben nicht verloren geht.
Hier liegen Bewertungslogik, Pruefhintergrund und zusaetzliche Nachweise fuer Teams, die tiefer einsteigen wollen.
Der Appendix zeigt Hosting-Pfad, Crawl-Freigabe und wichtigste Blocker, ohne den Hauptreport zu ueberladen.
Vertiefte Synthesen und shop-weite Muster sind Appendix-Material, nicht die erste Leseroute.
Nächster sinnvoller Schritt
Erst den Instant Check starten, dann den Audit Report freischalten, sobald echte URLs und Artefakte gebraucht werden.
So bleibt der Einstieg leicht. Tiefe Belege und Exporte kommen erst dann dazu, wenn dein Team wirklich in die Umsetzung geht.